Street Art in Medellín – Die besten Graffitis

Nicht nur Kolumbiens Hauptstadt Bogotá sprüht vor kreativer Street Art und unzähligen Graffitis. Auch in Medellín, der Stadt des ewigen Frühlings, haben wir zahlreiche große Wände gefunden, auf denen sich zahlreiche Street Art-Künstler verewigt haben. Hier die besten Graffitis aus Medellín.


Hatte Medellín noch Mitte der 90er-Jahre als Heimatstadt von Drogenboss Pablo Escobar den Ruf, eine der gefährlichsten Städte der Welt zu sein, hat sich das Bild inzwischen komplett gewandelt. Frei zugängliche Bildung in Bibliotheken und Kunst spielen seither eine wichtige Rolle – auch auf der Straße und an den Wänden der Stadt.

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Mit innovativen Konzepten hat es die kolumbianische 2,5 Millionen Metropole innerhalb kürzester Zeit geschafft, ihren Ruf aufzupolieren und zu einer der lebenswertesten Städte Kolumbiens zu werden. Nicht nur, dass die unzähligen Häuser der ärmeren Bevölkerungsschichten, die sich die Berge rund um Medellín hochfressen, inzwischen alle einen Strom- und Wasseranschluss haben. Auch die Anbindung der Favelas durch Seilbahnen oder Rolltreppen an das Stadtzentrum half, die Kriminalität Schritt für Schritt zu verdrängen.

Der Neubau und die kostenlose Benutzung öffentlicher Bibliotheken sorgten zusätzlich dafür, ärmere Bewohner der Stadt zu integrieren und ihnen Chancen für ein besseres Leben zu eröffnen. All das spiegelt sich auch in der vielfältigen Street Art wieder, die in ganz Medellín zu finden ist. Vor allem entlang der einzigen Straßenbahnlinie und in der „Zona rosa“, dem Ausgehviertel Medellíns, findet man die größten Wände von Graffiti-Künstlern aus ganz Kolumbien.

Street Art in Medellin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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